Auch das noch: Mein Gebäude braucht eine Nottreppe! Vielen Hausbesitzern schwirrt der Kopf bei dieser Zusatzbelastung. Als wenn Bau, Renovierung und Unterhalt ein Hauses nicht schon aufwändig genug wären.

Doch vergessen wir nicht: Im Fall eines Brandes kann eine Nottreppe zu einem echten Lebensretter werden. Und der Aufwand für die Errichtung einer Nottreppe hält sich tatsächlich in Grenzen – sofern Sie sich für eine Lösung vom Gerüstbau entscheiden.

Hausbesitzer fühlen sich schon von der schieren Begriffsvielfalt überfordert: Nottreppe, Feuertreppe, Feuerschutztreppe, Fluchttreppe – ja was denn nun? Schaffen wir also erst einmal Klarheit.

Nottreppe ist einfach ein anderer Name für Feuertreppe oder Feuerschutztreppe. Sie ist – der Name sagt es – nur für den Not- bzw. Brandfall vorgesehen: Entweder als Fluchtweg für die Hausbewohner. Oder als Zugang für die Feuerwehr in das Gebäude.

Ein etwas anderer Fall ist die Fluchttreppe: Sie dient zwar auch als Rettungsweg im Notfall, darf jedoch immer genutzt werden. Oft ist sie der von der Bauordnung geforderte zweite Fluchtweg aus einem Haus. Und im Alltag dient sie als weiterer Ein- und Ausgang für das Gebäude.

Nottreppe und Fluchttreppe aus Gerüst – oft schneller und kostengünstiger als gedacht

Nottreppe und Fluchttreppe unterscheiden sich meistens darin, wie großzügig sie ausgeführt sind. Beide müssen über eine Mindestbreite verfügen, um eine sichere Flucht zu ermöglichen. Diese errechnet sich unter anderem aus der Anzahl der Personen, die im Gefahrenfall sicher das Gebäude verlassen müssen. Die Nottreppe ist aber in der Praxis meist schmaler ausgeführt als die alltagstaugliche Fluchttreppe.

Doch ob jetzt eine Nottreppe oder eine Fluchttreppe das passende für Sie ist: Eine Reihe grundsätzlicher Anforderungen müssen bei beiden Varianten erfüllt sein. Angaben im Internet sind oft verwirrend und unvollständig. Sie sollten auf jeden Fall einen Experten wie die Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH aus Braunschweig hinzuziehen, um hier keinen Fehler zu machen.

Steigung, Auftrittstiefe – und wie gesagt die Breite – variieren je nachdem, wie Sie die Treppe nutzen. Geht es um ein Privatgebäude oder ein Mehrparteienhaus? Öffentliche Gebäude wie Schulen, Krankenhäuser, Behörden, ein Bürogebäude oder ein Kaufhaus? Mit wie vielen Stockwerken? All diese Kriterien spielen bei der Ausführung Ihrer Nottreppe oder Fluchttreppe eine Rolle.

Beide müssen auf jeden Fall so stabil ausgeführt ein, dass sie die erwartete Belastung aushalten. Hitze und selbst ein drohender Gebäudeeinsturz dürfen ihnen nichts anhaben. Und sie müssen auch den Nutzern Sicherheit bieten. Ein Handlauf ist Pflicht, eventuell eine Kindersicherung sowie extra breite und flache Stufen für ein Seniorenheim.

Gerüstexperten aus Braunschweig schaffen Durchblick bei Nottreppen

Viele Hausbesitzer machen sich angesichts dieser Flut an Anforderungen auf große Ausgaben gefasst. Tatsächlich kann eine maßgeschneiderte Nottreppe aus Stahl ganz schön am Budget knabbern.

Es gibt jedoch eine weitaus günstigere Lösung, die dazu noch schneller zu realisieren ist. Die Gemeinhardt Gerüstbau Service GmbH aus Braunschweig errichtet Ihre Nottreppe oder Fluchttreppe aus Gerüst, zum Beispiel als Treppenturm oder als individuell gestaltete Lösung.

Diese Nottreppe erfüllt selbst höchste Anforderungen an die Sicherheit. Wir haben schon zahlreiche Treppenlösungen für verschiedenste Anwendungen erstellt, so zum Beispiel für Kindertagesstätten oder Veranstaltungsstätten.

Nottreppen aus Gerüst sind als temporäre Lösungen bestens geeignet. Sie können zum Beispiel bei Bauarbeiten einen vorübergehend nicht nutzbaren Fluchtweg ersetzen.

Ebenso ideal sind sie als kostengünstige Dauerlösung. Dabei erfüllen sie nicht nur die technischen und praktischen Anforderungen – sie fügen sich auch optisch unauffällig ins Gebäudebild.

Wie Ihre Nottreppe oder Fluchttreppe in Braunschweig genau beschaffen sein muss – das klären wir gerne mit Ihnen. Und sprechen dann auf Wunsch über Ihre konkrete Lösung.